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Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht
Soweit Sie Verbraucher sind, sind Sie an die auf den Abschluss des Vertrages gerichtete Willenserklärung nicht mehr gebunden, wenn Sie sie fristgerecht widerrufen.
Der Widerruf kann ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. Brief, Fax, Mail) oder durch Rücksendung der Ware erfolgen.
Die Widerrufsfrist beträgt grundsätzlich zwei Wochen, es sei denn, eine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung geht Ihnen erst nach Abschluss des Vertrages zu. In diesem Fall beträgt die Widerrufsfrist 1 Monat.
Die Widerrufsfrist beginnt mit dem Zeitpunkt zu laufen, in dem Sie eine den gesetzlichen Anforderungen genügende Widerrufsbelehrung in Textform erhalten; nicht jedoch vor Erfüllung der aus §§ 312c, 312e I S.1 BGB (vgl. Anlage) für den Unternehmer resultierenden Informationspflichten und bei der Lieferung von Waren nicht vor dem Tag ihres Eingangs beim Empfänger, bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor dem Tage des Eingangs der ersten Teillieferung und bei Dienstleistungen nicht vor dem Tage des Vertragsschlusses.
Ist der Vertrag schriftlich abzuschließen, so beginnt die Widerrufsfrist nicht zu laufen, bevor Ihnen auch eine Vertragsurkunde, Ihr schriftlicher Antrag oder eine Abschrift der Vertragsurkunde oder des Antrags zur Verfügung gestellt wird.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache.
Fristbeginn und Fristende richten sich nach den §§ 187 I, 188 II BGB. (vgl. Anlage)
Der Widerruf ist zu richten an:

Feinkost Menzi GmbH
Geschäftsführer: Franz Josef Gausepohl
Bockhorster Landweg 9
D-33775 Versmold
Tel.: +49 5423/206-0
Fax: +49 5423/206 92
 


Widerrufsfolgen
Im Fall eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z.B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangenen Leistungen ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren Prüfung – wie sie etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre – zurückzuführen ist. Im Übrigen können Sie die Wertersatzpflicht vermeiden, indem Sie die Sache nicht wie ein Eigentümer in Gebrauch nehmen und alles unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt. Paketversandfähige Sachen sind grundsätzlich auf unsere Kosten und Gefahr zurückzusenden. Nur bei einer Rücksendung aus einer Warenlieferung, deren Bestellwert bis zu 40 € beträgt, haben Sie die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht. Nicht paketversandfähige Sachen werden bei Ihnen abgeholt.

Ausschluss und Erlöschen des Widerrufsrechts
Das Widerrufsrecht besteht, soweit nicht ein anderes bestimmt ist, nicht bei Fernabsatzverträgen
- zur Lieferung von Waren, die nach Kundenspezifikation angefertigt werden oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind oder die auf Grund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind oder schnell verderben können oder deren Verfalldatum überschritten würde,
- die in der Form von Versteigerungen (§ 156 BGB) geschlossen werden
oder
- die die Lieferung von Waren oder die Erbringung von Finanzdienstleistungen zum Gegenstand haben, deren Preis auf dem Finanzmarkt Schwankungen unterliegt, auf die der Unternehmer keinen Einfluss hat und die innerhalb der Widerrufsfrist auftreten können, insbesondere Dienstleistungen im Zusammenhang mit Aktien, Anteilsscheinen, die von einer Kapitalanlagegesellschaft oder einer ausländischen Investmentge-sellschaft ausgegeben werden, und anderen handelbaren Wertpapieren, Devisen, Deri-vaten oder Geldmarktinstrumenten.

Das Widerrufsrecht erlischt bei einer Dienstleistung auch in folgenden Fällen:
- bei einer Finanzdienstleistung, wenn der Vertrag von beiden Seiten auf ausdrücklichen Wunsch des Verbrauchers vollständig erfüllt ist, bevor der Verbraucher sein Widerrufsrecht ausgeübt hat,
- bei einer sonstigen Dienstleistung, wenn der Unternehmer mit der Ausführung der Dienstleistung mit ausdrücklicher Zustimmung des Verbrauchers vor Ende der Widerrufsfrist begonnen hat oder der Verbraucher diese selbst veranlasst hat.

- Ende der Widerrufsbelehrung -